REISEBERICHT
Norwegen 2024
Unsere erste Norwegen-Reise, voller Erwartungen und Gedanken sind wir gestartet und hatten ein Erlebnis, welches wir lange nicht vergessen werden. Irgendwann werden wir den Bericht vervollständigen.
Beginn 07.09.20242 ReisetageVon Raúl

TAG 01
07.09.2024
1 Nacht
ÜBERNACHTUNG
Ostseecamping Ferienpark Zierow
- Straße
- Strandstraße 19C
- Postleitzahl
- 23968
- Ort
- Zierow
- Land
- Deutschland
- Telefon
- +493842863820
TAGEBUCH
Endlich – es geht los!
Bevor unsere große Reise starten konnte, fuhr Raúl noch einmal zum Wiegen. Natürlich hatten wir ein bisschen zu viel Gewicht an Bord – aber ach, was soll’s! Sogar der Roller durfte noch mit.
Um 9 Uhr trafen wir uns mit unseren Freunden. Die beiden waren kurz zuvor noch einmal bei Elitzsch gewesen, um ein paar Kleinigkeiten zu klären. Doch nun konnte es endlich losgehen: Wir starteten zu unserer großen Fahrt!
Unsere erste Etappe führte uns über rund 450 Kilometer zum Ostsee-Campingplatz in Zierow. Natürlich nahmen wir die Autobahn, denn dort geht es schließlich am schnellsten – zumindest, wenn nicht gerade irgendwelche Schleicher unterwegs sind. Aber wir hatten ja Zeit und waren schließlich im Urlaub!
Gegen 14:30 Uhr erreichten wir unser Ziel. Da wir nicht vorgebucht hatten und der Ostsee-Campingplatz Zierow ziemlich beliebt zu sein scheint, konnten unsere beiden Camper leider nicht nebeneinanderstehen. Zum Glück waren unsere Stellplätze nicht weit voneinander entfernt – und wir standen direkt neben den sanitären Einrichtungen. Auch nicht schlecht!
Nach der Ankunft hieß es erst einmal: umziehen, Badesachen an und ab zum Strand! Bei 30 Grad muss man schließlich in der Ostsee baden gehen. Dabei stellte ich allerdings fest, dass ich trotz monatelanger Planung und einer riesigen Packliste tatsächlich etwas vergessen hatte: Von meinem Tankini fehlte doch glatt das Höschen. So ein Mist! Also blieb mir nichts anderes übrig, als nur mit den Füßen ins kühle Nass zu gehen.
Unsere TEMU-Decke entpuppte sich überraschenderweise als richtig groß, sodass wir alle vier bequem darauf Platz fanden. Der Strand war zwar nicht besonders weitläufig, aber vollkommen ausreichend. Außerdem konnte man unglaublich weit ins Meer hineinlaufen.
Am Abend saßen wir bei einem gemütlichen Grillerchen zusammen.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch einmal mit der Taschenlampe an den Strand. Das hatte wirklich eine ganz besondere Atmosphäre. Inzwischen war es auf dem Campingplatz ruhig geworden. Überall saßen die Menschen bei einem Bier oder einem Glas Wein vor ihren Campern und Zelten, umgeben von stimmungsvoller Solarbeleuchtung. Es wurde gespielt, gelacht oder einfach nur die friedliche Idylle genossen.
Wir ergatterten noch eine freie Bank mit Blick auf das Meer. Mehr braucht man in solchen Momenten wirklich nicht.
In dieser Nacht schliefen wir wie die Murmeltiere. Die erste Anspannung war verflogen – wir waren unterwegs, und alles lief!
Bevor unsere große Reise starten konnte, fuhr Raúl noch einmal zum Wiegen. Natürlich hatten wir ein bisschen zu viel Gewicht an Bord – aber ach, was soll’s! Sogar der Roller durfte noch mit.
Um 9 Uhr trafen wir uns mit unseren Freunden. Die beiden waren kurz zuvor noch einmal bei Elitzsch gewesen, um ein paar Kleinigkeiten zu klären. Doch nun konnte es endlich losgehen: Wir starteten zu unserer großen Fahrt!
Unsere erste Etappe führte uns über rund 450 Kilometer zum Ostsee-Campingplatz in Zierow. Natürlich nahmen wir die Autobahn, denn dort geht es schließlich am schnellsten – zumindest, wenn nicht gerade irgendwelche Schleicher unterwegs sind. Aber wir hatten ja Zeit und waren schließlich im Urlaub!
Gegen 14:30 Uhr erreichten wir unser Ziel. Da wir nicht vorgebucht hatten und der Ostsee-Campingplatz Zierow ziemlich beliebt zu sein scheint, konnten unsere beiden Camper leider nicht nebeneinanderstehen. Zum Glück waren unsere Stellplätze nicht weit voneinander entfernt – und wir standen direkt neben den sanitären Einrichtungen. Auch nicht schlecht!
Nach der Ankunft hieß es erst einmal: umziehen, Badesachen an und ab zum Strand! Bei 30 Grad muss man schließlich in der Ostsee baden gehen. Dabei stellte ich allerdings fest, dass ich trotz monatelanger Planung und einer riesigen Packliste tatsächlich etwas vergessen hatte: Von meinem Tankini fehlte doch glatt das Höschen. So ein Mist! Also blieb mir nichts anderes übrig, als nur mit den Füßen ins kühle Nass zu gehen.
Unsere TEMU-Decke entpuppte sich überraschenderweise als richtig groß, sodass wir alle vier bequem darauf Platz fanden. Der Strand war zwar nicht besonders weitläufig, aber vollkommen ausreichend. Außerdem konnte man unglaublich weit ins Meer hineinlaufen.
Am Abend saßen wir bei einem gemütlichen Grillerchen zusammen.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch einmal mit der Taschenlampe an den Strand. Das hatte wirklich eine ganz besondere Atmosphäre. Inzwischen war es auf dem Campingplatz ruhig geworden. Überall saßen die Menschen bei einem Bier oder einem Glas Wein vor ihren Campern und Zelten, umgeben von stimmungsvoller Solarbeleuchtung. Es wurde gespielt, gelacht oder einfach nur die friedliche Idylle genossen.
Wir ergatterten noch eine freie Bank mit Blick auf das Meer. Mehr braucht man in solchen Momenten wirklich nicht.
In dieser Nacht schliefen wir wie die Murmeltiere. Die erste Anspannung war verflogen – wir waren unterwegs, und alles lief!
UNTERWEGS
Bilder dieses Reisetages




TAG 02
08.09.2024
1 Nacht
ÜBERNACHTUNG
Hirtshals Camping
- Straße
- Kystvejen 6
- Postleitzahl
- 9850
- Ort
- Hirtshals
- Land
- Dänemark
- Telefon
- +4598942535
DER PLATZ
Bilder vom Campingplatz



TAGEBUCH
Ausgeschlafen in den hohen Norden
Nach unserer ersten Nacht im Camper wachten wir gut erholt auf. Wir hatten wunderbar geschlafen und konnten nun unser erstes richtiges Camperfrühstück genießen.
Unser heutiges Ziel lag ganz im Norden Dänemarks: Hirtshals. Dort wollten wir direkt am Meer übernachten. Vor uns lagen rund 600 Kilometer und etwa acht Stunden Fahrzeit – diese Etappe würde es also noch einmal in sich haben.
Trotzdem wollten wir den Tag entspannt beginnen. Wir frühstückten gemütlich mit frisch gebackenen Brötchen, packten anschließend alles zusammen und statteten dem Wasser noch einen kurzen Besuch ab. Um 9 Uhr sollte es dann in Richtung Dänemark gehen.
Ein Camper fuhr an die automatisch öffnende Schranke und hielt mitten in der Ausfahrt. Der Mann warf zunächst die Duschkarten ein, während die Frau ausstieg. Dann öffnete sich der Kofferraum, sie holte seelenruhig Zeitungen und Müll heraus und schlenderte damit zum Müllplatz. Der Mann stieg ebenfalls aus, ging noch einmal um sein Fahrzeug herum und wartete geduldig auf seine Frau. Hinter den beiden hatte sich inzwischen eine lange Schlange gebildet, denn alle wollten den Campingplatz verlassen. Aber was soll’s – die beiden hatten offenbar Zeit. Leute gibt’s!
Inzwischen trafen auch unsere beiden Mitreisenden ein und wir konnten endlich starten. Zunächst ging es noch einmal zur Tankstelle, denn für die bevorstehenden Kilometer wollten wir gut gerüstet sein. Anschließend fuhren wir über Land bis zur Autobahn, die uns bis nach Hirtshals führen sollte.
Und was für eine Autobahn das war! Gefühlt bestand sie ausschließlich aus Baustellen und besonders abwechslungsreich war die Strecke auch nicht. Da Sonntag war, begegneten uns nur wenige Lastwagen – dafür aber umso mehr Camper. Zumindest bis Flensburg war das so. In Dänemark fielen uns dann besonders die vielen Elektroautos und vor allem die zahlreichen Teslas auf.
Bei Flensburg verließen wir kurz die Autobahn, weil vor stockendem Verkehr gewarnt wurde. Die Gelegenheit nutzten wir gleich zum Tanken und für einen kleinen Imbiss bei KFC. Nach etwas Bewegung für die Beine und ein paar Fotos setzten wir unsere Reise fort. Vor uns lagen noch einige Stunden Fahrt und zahlreiche weitere Baustellen. Zum Glück rollte der Verkehr trotzdem recht gut, sodass wir gegen 14:30 Uhr Hirtshals erreichten.
Schon beim ersten Anblick waren wir von dem Campingplatz begeistert. Er war angenehm überschaubar, lag fast an der nördlichsten Spitze Dänemarks und direkt am Meer. Keine Bäume versperrten die Sicht, die Stellplätze lagen auf saftig grünem Rasen und vom Platz aus konnte man bis aufs Wasser schauen. Über allem thronte ein großer, beeindruckender Leuchtturm.
Dass wir nicht vorgebucht hatten, war überhaupt kein Problem. Die freundliche Dame am Empfang sprach sogar Deutsch, sodass wir schnell und unkompliziert unsere Stellplätze 106 und 107 bekamen. Dort angekommen, richteten wir uns erst einmal gemütlich ein.
Der Campingplatz war nicht ausgebucht. Wahrscheinlich befanden sich viele Gäste – genau wie wir – nur auf der Durchreise nach Norwegen. Die sanitären Anlagen waren gut, es gab ausreichend Duschkabinen und auch Koch- sowie Abwaschmöglichkeiten waren vorhanden. Alles, was das Camperherz braucht!
Doch bevor wir den Platz genauer erkundeten, mussten wir natürlich zuerst an den Strand. Bei immer noch angenehmen 25 Grad zogen wir unsere Badesachen an und machten uns auf den Weg. Dort oben wehte zwar eine frische Brise, aber es war noch warm genug, um ins Wasser zu gehen – zumindest für einen von uns.
Am Strand entdeckten wir außerdem einen alten Bunker aus dem Krieg, den wir uns unbedingt näher ansehen mussten. Wir Frauen waren jedoch mindestens genauso begeistert von den vielen schönen Muscheln und Steinen, die wir fanden. Einige davon mussten selbstverständlich mit! Ein Spaziergang am Strand ist einfach immer wieder herrlich.
Zurück am Camper gab es ein kleines Abendessen: Gulaschsuppe aus der Dose und die übrig gebliebenen Brötchen von unterwegs. Danach ließen wir den Abend ganz gemütlich ausklingen. Die Temperaturen waren noch angenehm mild, allerdings waren für die Nacht Regen und Gewitter angekündigt.
Vor dem Schlafengehen machten wir uns – mit Taschenlampen und Fernglas bewaffnet – noch einmal auf den Weg zum Strand. Von dort aus konnten wir die Hafeneinfahrt von Hirtshals und die großen Fährschiffe wunderbar beobachten. Besonders bei Nacht sahen sie mit ihren vielen Lichtern beeindruckend aus. Von genau dort würden auch wir am nächsten Morgen in Richtung Norwegen aufbrechen.
Die Vorfreude war riesig. Wir waren gespannt und konnten es kaum erwarten, endlich an Bord zu gehen!
Am Horizont ließ sich bereits das herannahende Gewitter beobachten. Mal sehen, was in der Nacht noch auf uns zukommen würde. Ein besonders schönes Fotomotiv bot der hell erleuchtete Leuchtturm, der in der Dunkelheit zuverlässig seine Runden drehte.
Zierow – Hirtshals
Gefahrene Kilometer: 600
Nach unserer ersten Nacht im Camper wachten wir gut erholt auf. Wir hatten wunderbar geschlafen und konnten nun unser erstes richtiges Camperfrühstück genießen.
Unser heutiges Ziel lag ganz im Norden Dänemarks: Hirtshals. Dort wollten wir direkt am Meer übernachten. Vor uns lagen rund 600 Kilometer und etwa acht Stunden Fahrzeit – diese Etappe würde es also noch einmal in sich haben.
Trotzdem wollten wir den Tag entspannt beginnen. Wir frühstückten gemütlich mit frisch gebackenen Brötchen, packten anschließend alles zusammen und statteten dem Wasser noch einen kurzen Besuch ab. Um 9 Uhr sollte es dann in Richtung Dänemark gehen.
Ein Camper fuhr an die automatisch öffnende Schranke und hielt mitten in der Ausfahrt. Der Mann warf zunächst die Duschkarten ein, während die Frau ausstieg. Dann öffnete sich der Kofferraum, sie holte seelenruhig Zeitungen und Müll heraus und schlenderte damit zum Müllplatz. Der Mann stieg ebenfalls aus, ging noch einmal um sein Fahrzeug herum und wartete geduldig auf seine Frau. Hinter den beiden hatte sich inzwischen eine lange Schlange gebildet, denn alle wollten den Campingplatz verlassen. Aber was soll’s – die beiden hatten offenbar Zeit. Leute gibt’s!
Inzwischen trafen auch unsere beiden Mitreisenden ein und wir konnten endlich starten. Zunächst ging es noch einmal zur Tankstelle, denn für die bevorstehenden Kilometer wollten wir gut gerüstet sein. Anschließend fuhren wir über Land bis zur Autobahn, die uns bis nach Hirtshals führen sollte.
Und was für eine Autobahn das war! Gefühlt bestand sie ausschließlich aus Baustellen und besonders abwechslungsreich war die Strecke auch nicht. Da Sonntag war, begegneten uns nur wenige Lastwagen – dafür aber umso mehr Camper. Zumindest bis Flensburg war das so. In Dänemark fielen uns dann besonders die vielen Elektroautos und vor allem die zahlreichen Teslas auf.
Bei Flensburg verließen wir kurz die Autobahn, weil vor stockendem Verkehr gewarnt wurde. Die Gelegenheit nutzten wir gleich zum Tanken und für einen kleinen Imbiss bei KFC. Nach etwas Bewegung für die Beine und ein paar Fotos setzten wir unsere Reise fort. Vor uns lagen noch einige Stunden Fahrt und zahlreiche weitere Baustellen. Zum Glück rollte der Verkehr trotzdem recht gut, sodass wir gegen 14:30 Uhr Hirtshals erreichten.
Schon beim ersten Anblick waren wir von dem Campingplatz begeistert. Er war angenehm überschaubar, lag fast an der nördlichsten Spitze Dänemarks und direkt am Meer. Keine Bäume versperrten die Sicht, die Stellplätze lagen auf saftig grünem Rasen und vom Platz aus konnte man bis aufs Wasser schauen. Über allem thronte ein großer, beeindruckender Leuchtturm.
Dass wir nicht vorgebucht hatten, war überhaupt kein Problem. Die freundliche Dame am Empfang sprach sogar Deutsch, sodass wir schnell und unkompliziert unsere Stellplätze 106 und 107 bekamen. Dort angekommen, richteten wir uns erst einmal gemütlich ein.
Der Campingplatz war nicht ausgebucht. Wahrscheinlich befanden sich viele Gäste – genau wie wir – nur auf der Durchreise nach Norwegen. Die sanitären Anlagen waren gut, es gab ausreichend Duschkabinen und auch Koch- sowie Abwaschmöglichkeiten waren vorhanden. Alles, was das Camperherz braucht!
Doch bevor wir den Platz genauer erkundeten, mussten wir natürlich zuerst an den Strand. Bei immer noch angenehmen 25 Grad zogen wir unsere Badesachen an und machten uns auf den Weg. Dort oben wehte zwar eine frische Brise, aber es war noch warm genug, um ins Wasser zu gehen – zumindest für einen von uns.
Am Strand entdeckten wir außerdem einen alten Bunker aus dem Krieg, den wir uns unbedingt näher ansehen mussten. Wir Frauen waren jedoch mindestens genauso begeistert von den vielen schönen Muscheln und Steinen, die wir fanden. Einige davon mussten selbstverständlich mit! Ein Spaziergang am Strand ist einfach immer wieder herrlich.
Zurück am Camper gab es ein kleines Abendessen: Gulaschsuppe aus der Dose und die übrig gebliebenen Brötchen von unterwegs. Danach ließen wir den Abend ganz gemütlich ausklingen. Die Temperaturen waren noch angenehm mild, allerdings waren für die Nacht Regen und Gewitter angekündigt.
Vor dem Schlafengehen machten wir uns – mit Taschenlampen und Fernglas bewaffnet – noch einmal auf den Weg zum Strand. Von dort aus konnten wir die Hafeneinfahrt von Hirtshals und die großen Fährschiffe wunderbar beobachten. Besonders bei Nacht sahen sie mit ihren vielen Lichtern beeindruckend aus. Von genau dort würden auch wir am nächsten Morgen in Richtung Norwegen aufbrechen.
Die Vorfreude war riesig. Wir waren gespannt und konnten es kaum erwarten, endlich an Bord zu gehen!
Am Horizont ließ sich bereits das herannahende Gewitter beobachten. Mal sehen, was in der Nacht noch auf uns zukommen würde. Ein besonders schönes Fotomotiv bot der hell erleuchtete Leuchtturm, der in der Dunkelheit zuverlässig seine Runden drehte.
Zierow – Hirtshals
Gefahrene Kilometer: 600
UNTERWEGS
Bilder dieses Reisetages

ABSCHLUSS
Fazit der Reise
Norwegen – du warst ein echtes Abenteuer!
Schon bei der Planung wurde uns klar, wie groß dieses Land ist und wie viel es zu entdecken gibt. Natürlich wollten wir am liebsten nichts verpassen. Doch unterwegs haben wir schnell gemerkt, dass es gar nicht darum geht, möglichst viele Ziele abzuhaken. Viel wichtiger sind die besonderen Augenblicke, die überraschenden Erlebnisse und all die kleinen Geschichten, die eine Reise unvergesslich machen.
Unsere Tour hatte wirklich alles zu bieten: endlose Fjorde, gewaltige Berge, tosende Wasserfälle, abenteuerliche Straßen und scheinbar unzählige Tunnel. Wir fuhren mit Fähren über das Wasser, rasten an einer Zipline ins Tal, radelten durch eine traumhafte Landschaft und standen an Aussichtspunkten, bei denen man einfach nur staunen konnte.
Das Wetter zeigte sich dabei typisch norwegisch. Sonne, Regen, Sturm und Kälte wechselten sich munter ab – manchmal sogar innerhalb weniger Minuten. Wir froren, wurden nass und holten früher als gedacht Mützen, Schals und Glühwein hervor. Doch selbst im Dauerregen war die Landschaft beeindruckend und hatte ihren ganz eigenen Zauber. Die tief hängenden Wolken über den Fjorden machten manche Ausblicke sogar noch geheimnisvoller und schöner.
Natürlich lief nicht immer alles nach Plan. Eine vergessene Pfanne, das fehlende Tankini-Höschen, aufgeweichte Stellplätze, stürmische Nächte und eine kleine Begegnung unseres Campers mit einem anderen Fahrzeug gehörten ebenso zur Reise wie unsere vielen schönen Erlebnisse. Doch genau diese kleinen Pannen sind es, über die man später am meisten lacht.
Das Reisen mit dem Wohnmobil war für uns Freiheit pur. Wir konnten anhalten, wenn uns eine Aussicht besonders gut gefiel, spontan unsere Route ändern und dort übernachten, wo es uns gefiel. Ein Kaffee am See, ein gemütliches Frühstück im Camper, ein Glühwein am Abend oder ein Stellplatz direkt am Fjord – oft waren es gerade die einfachen Momente, die besonders schön waren.
Noch schöner wurde die Reise dadurch, dass wir sie mit Ronny und Simone erleben durften. Gemeinsam haben wir gestaunt, gelacht, geplant, improvisiert und so manches Abenteuer gemeistert. Ob bei Regen unter unseren Markisen, beim Grillen, auf einer Fähre oder hoch oben in den Bergen – zusammen entstanden Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.
Norwegen hat uns mit seiner wilden Natur, seinen unglaublichen Landschaften und seiner besonderen Ruhe tief beeindruckt. Diese Reise war anstrengend, aufregend, manchmal nass und kalt – aber vor allem wunderschön.
Wir haben längst nicht alles gesehen. Doch vielleicht ist genau das der beste Grund, eines Tages wiederzukommen.
Norwegen, wir sehen uns wieder!
Schon bei der Planung wurde uns klar, wie groß dieses Land ist und wie viel es zu entdecken gibt. Natürlich wollten wir am liebsten nichts verpassen. Doch unterwegs haben wir schnell gemerkt, dass es gar nicht darum geht, möglichst viele Ziele abzuhaken. Viel wichtiger sind die besonderen Augenblicke, die überraschenden Erlebnisse und all die kleinen Geschichten, die eine Reise unvergesslich machen.
Unsere Tour hatte wirklich alles zu bieten: endlose Fjorde, gewaltige Berge, tosende Wasserfälle, abenteuerliche Straßen und scheinbar unzählige Tunnel. Wir fuhren mit Fähren über das Wasser, rasten an einer Zipline ins Tal, radelten durch eine traumhafte Landschaft und standen an Aussichtspunkten, bei denen man einfach nur staunen konnte.
Das Wetter zeigte sich dabei typisch norwegisch. Sonne, Regen, Sturm und Kälte wechselten sich munter ab – manchmal sogar innerhalb weniger Minuten. Wir froren, wurden nass und holten früher als gedacht Mützen, Schals und Glühwein hervor. Doch selbst im Dauerregen war die Landschaft beeindruckend und hatte ihren ganz eigenen Zauber. Die tief hängenden Wolken über den Fjorden machten manche Ausblicke sogar noch geheimnisvoller und schöner.
Natürlich lief nicht immer alles nach Plan. Eine vergessene Pfanne, das fehlende Tankini-Höschen, aufgeweichte Stellplätze, stürmische Nächte und eine kleine Begegnung unseres Campers mit einem anderen Fahrzeug gehörten ebenso zur Reise wie unsere vielen schönen Erlebnisse. Doch genau diese kleinen Pannen sind es, über die man später am meisten lacht.
Das Reisen mit dem Wohnmobil war für uns Freiheit pur. Wir konnten anhalten, wenn uns eine Aussicht besonders gut gefiel, spontan unsere Route ändern und dort übernachten, wo es uns gefiel. Ein Kaffee am See, ein gemütliches Frühstück im Camper, ein Glühwein am Abend oder ein Stellplatz direkt am Fjord – oft waren es gerade die einfachen Momente, die besonders schön waren.
Noch schöner wurde die Reise dadurch, dass wir sie mit Ronny und Simone erleben durften. Gemeinsam haben wir gestaunt, gelacht, geplant, improvisiert und so manches Abenteuer gemeistert. Ob bei Regen unter unseren Markisen, beim Grillen, auf einer Fähre oder hoch oben in den Bergen – zusammen entstanden Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.
Norwegen hat uns mit seiner wilden Natur, seinen unglaublichen Landschaften und seiner besonderen Ruhe tief beeindruckt. Diese Reise war anstrengend, aufregend, manchmal nass und kalt – aber vor allem wunderschön.
Wir haben längst nicht alles gesehen. Doch vielleicht ist genau das der beste Grund, eines Tages wiederzukommen.
Norwegen, wir sehen uns wieder!
GALERIE
Momente der Reise
27 Aufnahmen · Antippen öffnet die Slideshow